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Thursday, 20 July 2006 15:05 |
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Der Hausberg von Telfs in Tirol. Für mich einer der schönsten Berge Österreichs. Am schönsten ist der Anstieg von Strassberg über den niederen Munde Sattel auf den "Spitz" (Westgipfel). Danach geht es über den "Gupf" (Ostgipfel) hinunter zu Rauthütte.
28.08.2004
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| Route: |
Strassberg (~1000m) - Niedere Munde (2059) - Hohe Munde Westgipfel (2662m) - Hohe Munde Ostgipfel (2592m) - Rauthütte (1605m) - Moos(~1000m) |
| Gehzeit: |
2,5h / 2h / 45min / 1,5h / 1h |
| Höhendifferenz: |
1059m / 603m / -70m / -987m /-605m |
| Gesamthöhenmeter Aufstieg: |
1672m |
Beschreibung: Zu Ehren meines verstorbenen Onkels bestiegen Wolfgang alt und ich am Geburtstag von Onkel Theo den Telfser Hausberg. Zeitig in der Früh (5.00 Uhr) fuhren wir mit dem Auto Richtung Strassberg. Ca. 100 Höhenmeter unter der Strassberghütte mussten wir aussteigen, da die Straßen für unser Auto nicht weiter befahrbar war. Von dort aus ging es der Forststraße entlang zur Strassberghütte. Bereits kurz nach der Hütte beginnt ein schöner Steig, der Richtung Niedermunde (2059m) führt. Bei ungefähr der Hälfte der Gehzeit findet man eine Naturquelle. Hier ist es ratsam, nochmal Wasser nachzufüllen, da ab hier keine weiteren Quellen mehr vorhanden sind. Vom Niederemundesattel aus geht es entlang des breiten Westgrats weiter. Der Grat selbst ist ungefährlich. Nach etwa einer Stunde erreicht man den Einstieg in Rauhe Tal. Von dort muss man über einen gesicherten Klettersteig etwa 100 Höhenmeter hinabsteigen. Der Steig ist sehr gut versichert allerdings nur für Geübte ratsam. Danach geht es sehr steil wieder zum Westgrat empor, wo man bereits den Gipfel sehen kann. Nach ungefähr einer halben Stunde erreicht man den "spitzigen" Westgipfel. Nach dem Gipfelbier ging es weiter zum Ostgipfel (ca. 45 min). Vom Ostgipfel aus stiegen wir zur Rauthhütte ab. Der Weg ist sehr steil und wird von sehr vielen Leute begangen. Aufgrund des losen Gesteins ist besonders auf Steinschlag zu achten (ein losgetretener Stein verfiel nur knapp meinen Vater). Kurz unter dem Gipfel kann man auch das ein oder andere Edelweiß finden. Der Abstieg gestaltete sich sehr mühsam, da der gesamte Weg in Sonne liegt und es an diesem Tag sehr heiß war. Auf der Rauthhütte stärken wir uns nochmal, bevor wir ins Tal abstiegen. Kurz unter der Hütte führt der Steig durch den Wald, was an diesem sonnigen Tag vorteilhaft war. |
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Last Updated on Tuesday, 12 October 2010 06:39 |